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WÄrmedÄmmung
Durch eine gute Dämmung eines Hauses lassen sich die Heizkosten erheblich senken.
Es wird bei Neubauten schon lange darauf geachtet, sogenannte Niedrigenergiestandards einzuhalten. Aber auch bei älteren Gebäuden lohnt sich eine nachträgliche Wärmedämmung. Es ist sogar möglich, bei älteren Gebäuden ebenfalls einen Niedrigenergiestandart zu erreichen. Die mögliche Energieeinsparung kann so 60 – 70% betragen und die baulichen Veränderungen werden bis zu 20% staatlich gefördert. Als Dämmung stehen die unterschiedlichsten Materialien zur Verfügung.
- Geschäumte Kunststoffe wie Neopor, Styropor und Polyurethan
- Dämmstoffe aus anorganischen Materialien wie Steinwolle oder Mineralwolle
- Organische Dämmstoffe aus Hanf, Schafwolle, Holzwolle, Flachs oder Schilfrohr.
Diese Dämmstoffe werden in den meisten Fällen als Plattenware oder in gerollter Form geliefert und lassen sich, von geübten Heimwerkern, einfach verarbeiten.
Möglichkeiten und Hintergründe zur Datenwiederherstellung. Endlich gibt es durch die Infrarotheizung eine Alternative zu den herkömmlichen Heiztechnologien. Somit müssen Sie sich nicht mehr über die ständig steigenden Öl- und Gaspreise ärgern.
Durch die einfache Installation schaffen Sie sich vor allem ein gesundheitsförderndes Raumklima, verbunden mit einer einfach zu installierenden und kostengünstigen
Infrarotheizung.
Gutachten
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